KETOLUMNE

KETOLUMNE XVII: Keto bei Krebs – Gewichtszunahme!

Ein großer Trugschluss bei der ketogenen Ernährung ist die Angst vor einer Gewichtsabnahme, worüber viel diskutiert  wird. Gerade die behandelnden Ärzte wollen ihre Patienten  schützen und stellen sich daher oft gegen die ketogene Ernährung bei Krebs. Im Gegensatz dazu will und muss der ein oder andere Krebspatient sein Gewicht verringern. Gerade bei  Brustkrebs ist ein bestehendes Übergewicht nicht hilfreich, da im Fettgewebe Hormone gebildet werden und der gemeine Brustkrebs zumeist Andockstellen für Hormone besitzt, welche nur zu gern den Tumor mit „Nahrung“ versorgen. 

KETOLUMNE XVI: Keto bei Krebs - Käse!
In dieser Ketolumne möchte ich über ein Thema schreiben, welches mir aus verschiedenen Gründen sehr am Herzen liegt:  Käse. Zum einen liebe ich Käse und schreibe schon deshalb gerne darüber. Zum anderen gibt es bei diesem wunderbaren Lebensmittel sehr viele Vorurteile oder auch Fehldeutungen, welche zum Teil an der deutschen Lebensmitteldeklaration liegen oder einfach nur an Informationen bezüglich der Milch, welche  missverständlich auf den Käse übertragen wurden. 
KETOLUMNE XV: Keto auf Dauer – Interview mit Christiane Wader!
2010 hatte ich meine erste Krebsdiagnose, Brustkrebs mit 27  Jahren. Ein Jahr nach meiner erfolgreichen Therapie (Chemotherapie, Operation und Bestrahlung) folgte die Diagnose von multiplen Lebermetastasen. Im Rahmen der Untersuchungen  hinsichtlich meiner erneuten Diagnose, bekam ich radioaktiv  markierte Glukose für ein PET CT gespritzt – da Zucker zu Entzündungen im Körper „rennt“. Durch die Radioaktivität strahlen  die Entzündungen hell auf! Krebs ist eben eine solche Entzündung. Ach! 
KETOLUMNE XIV: Keto bei Krebs - Winterzeit!

Der regelmäßige Leser der Ketolumne weiß, dass im Wechsel  aktuelle Themen und theoretische Zusammenhänge besprochen werden. Da ich derzeit meine 6. ketogene kalte Jahreszeit  plane, muss dieses Thema natürlich noch einmal hervorgehoben werden. 

KETOLUMNE XIII: Keto bei Krebs - Wein!

Dem aufmerksamen Leser in der letzten Ketolumne ist nicht  entgangen, dass ich in eine sehr gute Weingegend Frankens umgezogen bin. Zwangsläufg ist das Thema Wein und somit  Alkohol präsenter, da man tagtäglich in irgendeiner Weise mit  Weinbergen, Weingütern, Weinfesten und Besen- bzw. Heckenwirtschaften zu tun hat. Selbst wenn man wie ich maximal „ein  Achterl“ (entspr. 0,125l) trinkt, ist der Bezug zum edlen Nass stets gegeben. Auch in anderen Städten, in den Nachbarorten,  ständig möchte man dazulernen und neue Weine mit denen der  tollen beheimateten Weingüter vergleichen. So kommt natürlich immer wieder die Frage auf: Wie viel Kohlenhydrate trinke ich gerade und wie wird der Alkohol verstofwechselt?  

KETOLUMNE XII: Keto bei Krebs - ketogener Wohnungswechsel!

Da lebt man nun seit über 5 Jahren als Ketarier und doch passiert im Leben so einiges, was einen vor neue ketogene Herausforderungen stellt. In meinem speziellen Fall stand Anfang  diesen Jahres ein Wohnungswechsel an. Aus berufichen Gründen verließen wir München und verlagerten unseren Wohnsitz  nach Unterfranken....

KETOLUMNE XI: Reisen in Asien...
Der aufmerksame Ketolumne-Leser wird bemerkt haben, dass  ich zum einen äußerst gerne reise und zum anderen dies immer  strickt ketogen durchziehe – ohne Ausnahme und mit allen Konsequenzen. „Geübt“ habe ich in weit entwickelten Ländern, in  denen zumeist englisch gesprochen wurde, wie den USA, Kanada, Griechenland, Italien oder der Türkei. Mit dabei war zumeist  eine Liste mit den absoluten no go’s der ketogenen Ernährung, den Lebensmitteln, welche moderat eingesetzt werden sollten und jenen Lebensmitteln, von denen ich sozusagen in Massen essen könnte. 
KETOLUMNE X: Keto bei Krebs - das Nudelexperiment!

Seit mehr als 4,5 Jahren ernähre ich mich durchgängig ketogen und habe in dieser Zeit fast komplett auf Nachbauten in Richtung Pizza und Pasta verzichtet. Ab und an spiralisierte ich die sogenannten Zoodeln (Zucchini-Nudeln) mit einem Spiralschneider, da diese Gemüsenudeln lecker, einfach und obendrein auch noch absolut gesund sind. Ich war und bin stolz darauf, mein Leben ohne die Nachbauten von typischen Kohlenhydrat-Hauptgerichte gestalten zu können. Lediglich der Pizzaback-Vorschlag von Freunden beim gemeinsamen Kochen ließ mich ein paar Rezepte mit einem Teig aus Thunfisch, Hühnchen-Mozzarella oder Leinsamen-Chia-Kokosmehl ausprobieren.

KETOLUMNE IX: Keto bei Krebs - Desserts & Snacks...

Mit der Zeit hat der Ketarier gelernt, sich das Frühstück zuzubereiten. Auch das Mittag- und Abendessen stellt mittlerweile kein Problem mehr dar. Man erledigt die Einkäufe genauso routiniert wie früher und kennt schon ziemlich gut die benötigten Zutaten der Keto-Küche. Ebenso der Besuch im Restaurant funktioniert von „Sättigung des Keto-Bauches“ bis „zur besten  Zufriedenstellung des Keto-Gaumens“, je nach Aufgeschlossenheit und natürlich auch Können des Kochs.

KETOLUMNE VIII: Immunsystem!

Der ketogene Patient weiß mittlerweile, dass man mit der ketogenen Ernährungsform ft werden kann. Der Körper wird dabei unterstützt, Muskeln aufzubauen oder zu erhalten. Trotzdem muss man sich oft vor den Freunden und der Familie rechtfertigen und die Ernährungsform verteidigen. Erst recht, wenn es einem mal nicht so gut geht. Bei mir ist dies immer wieder mal im Winter der Fall. Mein Immunsystem ist durch die vielen Chemos leider nicht mehr das allerbeste und benötigt stetig Unterstützung. Da mein Darm durch die vielen Medikamente und Behandlungen der vergangenen Zeit oft gereizt und dadurch gebläht ist, ist der Aufbau meiner Darmfora eine der wichtigsten immununterstützenden Maßnahmen.

KETOLUMNE VII: Keto bei Krebs – Zusammenhänge!

Die Diagnose Krebs ist ein einschneidendes Ereignis. Es ist nicht verwunderlich, dass so mancher unbedingt etwas unternehmen möchte und aus diesem Grund vielleicht versucht, die Ernährung auf ketogen umzustellen. Meist hat man irgendetwas von „dem Krebs den Zucker nehmen“ gehört und interpretiert dann „keine Kohlenhydrate mehr essen“ dahingehend, einfach keine Zucker- und keine Stärkeprodukte mehr zu essen.  Dies ist schon das erste Missverständnis: Ketogen bedeutet  nicht einfach nur „no carb“, sondern das Essen aus sehr viel Fett, moderat Eiweiß und sehr wenig Kohlenhydraten zuzubereiten.

KETOLUMNE VI: Keto bei Krebs – die Weihnachtszeit!
Der ketogene Alltag hat sich eigestellt. Die Mahlzeiten bereitet  der ketogene Patient mittlerweile mit der ihm vertrauten Rou tine zu. Doch nun geht das Jahr zu Ende und Weihnachten steht  vor der Tür. Was tun? Mit der ketogenen Ernährung pausieren?  Separate ketogene Speisen im eh schon turbulenten Heiligabendstress zubereiten? Wie kann man dies einfach so in der  extrem stressigen Weihnachtszeit bewerkstelligen?
KETOLUMNE V: Keto bei Krebs - das Frühstück!
Mittagessen, Abendessen – kein Problem. Der ketogene Patient hat mit der Zeit gelernt, die kohlenhydratlastige Sättigungsbeilage auszutauschen und zu ersetzen. Die Zubereitung des ketogenen Essens hat sich schnell eingespielt und das Repertoire hat sich stetig erweitert. Doch wie beginnt der Tag? Gibt es Abwechslung zur obligatorischen Eierspeise? Was kann der Ketorianer frühstücken, ohne morgens lange in der Küche stehen zu müssen? Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, viele davon mit einfachen Mitteln und mit wenig Aufwand........
KETOLUMNE lV: Keto bei Krebs - unterwegs...
Nun ist man schon seit einiger Zeit ein ketogener Patient und hat sich zu Hause gut mit der neuen und spannenden ketogenen Küche arrangiert. Vielleicht hat man sich bereits getraut, einige Male Essen zu gehen. Die ersten Restaurantbesuche sind sicherlich spannend und bringen jeweils neue Erfahrungen mit sich. Mit der Zeit wird man routiniert bestellen können. Doch wie verhält man sich am besten zu Besuch bei der Familie oder bei Freunden? Was isst man unterwegs bei einem Stadtbummel? Und wie organisiert man sich auf Reisen? Wie funktioniert das ketogene Essen auf der Auto-/Busfahrt, dem Flug und im Hotel oder dem gemieteten Appartement? Der Wunsch nach Normalität und sorgenfreiem „Essensalltag“ ist allgegenwärtig... und erfüllbar!
KETOLUMNE lll: Keto bei Krebs - im Restaurant!
Man hat sich nach langen Überlegungen endlich dazu entschlossen, die ketogene Ernährung auszuprobieren und bereits die ersten leckeren Mahlzeiten zu Hause zubereitet. Doch nun steht der erste Restaurantbesuch an. Kann dies gut gehen? Was kann man bestellen? Versteht der Kellner das Anliegen? Kann die Küche die Wünsche nachvollziehen und umsetzen?
KETOLUMNE ll: Wie fange ich an?
Der Entschluss steht fest: Ich möchte mich ketogen ernähren! Und nun? Wie geht es los? Was brauche ich dazu? Was kann ich noch essen? Fragen über Fragen und man weiß nicht, wo man anfangen soll. Ganz einfach, loslegen, sich trauen. Jeder Mensch ist anders und daher ist für jeden ein anderer Weg der perfekte Einstieg ins ketogene Leben.........
KETOLUMNE l: Keto bei Krebs - ja oder nein?
Immer wieder erreichen mich Anfragen von Krebserkrankten, die Informationen über die ketogene Ernährung benötigen. Was ist ihre Intention? Wie kommt es zu dem Interesse? Meistens gibt es schwerwiegende Diagnosen und den Wunsch des Patienten, selbst etwas tun zu wollen. Oft gab es im Vorfeld eine erste klinische Behandlung, im schlimmsten Fall ist der Krebs zurückgekommen.

Die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebs sind komplex......
KETOLUMNE - Erfahrungsbericht von Christiane Wader

Anfang 2010 stand für einen Moment die Welt still, Diagnose Brustkrebs und das im Alter von nur 27 Jahren.

Entschlossen nahm ich den Kampf gegen meinen Krebs auf .....

...Kurz darauf, nur 9 Monate nach der letzten Bestrahlung, bekam ich die niederschmetternde Diagnose von multiplen Lebermetastasen. Der
Kampf sollte in eine neue Runde gehen......